Samstag, September 30, 2006

Türkei: Wenn Kinder ihre Vergewaltiger heiraten müssen ..



Das ist Rojda aus der Türkei. Als 13-jährige wurde Rojda vergewaltigt. Um ihre "Ehre" wieder herzustellen, wurde sie nach islamischen Recht verheiratet. Als ihr Mann und Vergewaltiger wegen einer anderen Vergewaltigung an einem noch jüngeren Mädchen eingesperrt wurde, wurde sie von ihrem Schwiegervater vergewaltigt. Dann versuchte ihr Schwiegervater sie zur Prostitution zu zwingen. Als Rojda sich weigerte, schnitt man ihr die Nasenflügel ab.

Los Angelos Times

Vergewaltigung in islamischen Ländern ist nicht unüblich. Trotz strengster Kleidervorschriften wird mehr vergewaltigt, als in westlichen Ländern.

Mehr über Vergewaltigungsehen

Doch auf viele Christenkinder werden entführt, vergewaltigt und dann zur Ehe mit einem Moslem gezwungen. Die christliche Hilftorganisation "Christliche Solidarität International" berichtet über viele Fälle, z.B. aus Ägypten:

Christinnen als Beute



Bitte betet für unsere Glaubensschwestern die täglich vergewaltigt werden, aber auch für ihre Vergewaltiger, damit sie zur Besinnung kommen und sich Gott zuwenden.

Leider werden solche Taten oft nicht genügend verurteilt, denn schon der Islamgründer Mohammed zog vergewaltend durchs Land. In Sure 4.24 legte er fest, dass eroberte Frauen geschlechtlich genossen werden dürfen, neben den vier regulären Ehefrauen.

Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben...

Al-Islam

www.nur-koran.de

Oft wird auch behauptet(besonders von Grünen Politikern wie Claudia Roth), der Islam habe nichts mit Zwangsehen zu tun. Doch schon Mohammed heiratete als über 50 jähriger alter Mann eine 6-jährige:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.

Al-Islam

Mehr Hadithe darüber:

www.moslem.de


Manchmal ließ Mohammed die Juden und Christen sogar zusehen, wie ihre Frauen vergewaltig und verschleppt wurden. Mehr über Mohammeds ausschweifendes Leben:

www.prophetofdoom.net

Das Unheil kommt vom Islam (theologischer Bericht)

Zusätzlich zum vorigen Post (CDU-Chef greift Islam an) geben wir hier noch einen theologischen Bericht aus einem anderen Forum. Er greift die Interreligiösen Gottesdienste mit der gefährlichen Irrlehre des Islam an.

Die USA ist für sie der >große Satan<. Und Israel der >kleine Satan<. In ihren Augen ist der amerikanische >Way of Life<(lebensweise) eine Gotteslästerung. Und der zionistische Staat Israel ein >Schandfleck auf Allahs Land<. Die beiden Türme des World Trade Centers in New York waren für sie die Türme von Sodom und Gomorrha,Ausdruck der dekadenten Welt des Kapitals, und das Pentagon die Kriegszentrale des Weltjudentums.
Sie galt es zu zerstören. Und es gelang ihnen auch. Auf schreckliche Weise. Sie taten es aus religiöser Überzeugung. Auf Befehl Allahs. Aber es war nicht der Wille des einen wahren Gottes,an den Juden und Christen glauben.
Nun wissen wir es alle, woher der weltweite Terror gegen Juden, Christen und die westliche Zivilisation kommt. Von islamischen Fundamentalisten aus islamischen Ländern, für die nur der Koran und das islamische Gesetz gilt. Und die weltweit einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. Heute mit Selbstmordattentätern und gekidnappten Flugzeugen mit Menschenfracht. Und morgen mit biologischen, chemischen und atomaren Waffen.
Auch der Terror in Israel ist ein islamischer Terror. Er kommt von arabischen Palästinensern,
fundamentalistischen Hamas- und Dschihad-Kämpern. Gestern warfen sie mit Steinen und zündeten Reifen an. Heute treten sie als Selbstmordattentäter auf, mit Sprengsätzen bepackt. Moscheenprediger und Religionslehrer haben sie dazu aufgehetzt. Und ihnen das Paradies versprochen, wenn sie ihr leben opfern und dabei möglichst viele Juden in den Tod reißen.
Sei es im Gaza-Streifen, im Westjordanland oder in Israel. Weil Allah es so will!
Müssen wir morgen damit auch in Europa rechnen? In Deutschland? In Hamburg, Berlin und Frankfurt?
Die westliche Welt und ihre Politiker, viele Christen und ihre Repräsentanten haben bisland vor der >islamischen Gefahr< weithin die Augen und Ohren verschlossen. Oder sich als >Schönredner< und >blinde Blindenleiter< betätigt und die wirkliche Wahrheit über die Bedrohung durch den Islam verdrängt. Stattdessen haben sie, die UN,die EU, der Weltkirchenrat u. a., Israel des Terrorismus bezichtigt. Doch der Terrorismus ist heute im Islam zu Hause. Deutschland, wache auf! Christen, wacht auf! Das Unheil kommt nicht von den Juden. Der Terror kommt nicht von Israel. Er kommt von islamischen Fudamentalisten und ihren >Gotteskriegern< aus islamischen >Schurkenstaaten<. Sollen wir dazu schweigen? Und uns ihnen unsere Freiheit, unseren Frieden, unsere Zivilisation zerstören lassen?
Früher warnte man vor der >gelben Gefahr< China mit seinen riesigen Menschenmassen. Heute kommt die globale Bedrohung durch fanatische Moslems, Mudschahedin, Ayatollahs und Imame und die von ihnen aufgehetzten >Gläubigen< des Islam. Sie wollen die westliche Welt, das Judentum und das Christentum in ein Chaos von Blut und Tränen Stürzen. Mobilisieren wir dagegen alle unsere Geisteskräfte und die geistliche Waffenrüstung nach Epheser 6. Und rechnen wir mit Gott. Sein Tag des Gerichts ist nahe.

Gefahr Nr.1 für Israel und Europa
Das Damoklesschwert des Islam

Immer noch will es keiner recht wahrhaben: Der militante Islam wird zu einer ernsthaften, existentiellen bedrohung für Israel, Deutschland und ie westliche Welt.
Im Namen Allahs wollen immer mehr fanatische Moslems den >Heiligen Krieg< (Dschihad) gegen die >Ungläubigen< (Nichtmoslems). Es sind die Juden(Zionisten), die Christen und ie Kapitalisten der dekadenten westlichen Welt. Mit dem >Schlachtruf<: Es gibt keinen Gott außer Allah. Mohammed ist sein Prophet. Und dem >Schwert des Islam< sind sie entschlossen, als Selbstmordattentäter die islamische Revolution überall dort herbeizubomben, wo das islamische Gesetz,die Scharia, noch nicht das Leben der Menschen bestimmt (versklavt).
Inzwischen häufen sich die Schreckenmeldungen über islamistische Gewalttaten: Selbstmordattentate von palästinensischen Terroristen in Israel. Massenmorde von islamischen Fundamentalisten in Algerien. Terrorakte gegen Touristen in Ägypten. Sprengstoffanschläge in New York, Washington und in anderen Teilen der Welt ...
Zudem wächst die atomare Bedrohung durch den Islam. Immer mehr arabische Diktatoren wollen Atomwaffen. 100 Atomsprengköpe sollen russische Wissenschaftler und Offfiziere bereits an islamische Staaten und Terroristen verkauft haben. Der Einsatz von biologischen und chemischen Kampfstoffen wird befürchtet. Schon zittert die westliche Welt.
Auch bei uns in Deutschland wird die islamische Bedrohung immer größer. Sie betrifft auch unser Leben und unseren Glauben als Christen. 11,5 Mio. Moslems leben schon in Westeuropa, 3,3 Mio. in Deutschland. Davon gehören mehr als 31.000(!) extremen islamischen Organisationen an. 100.000 Deutsche sind inzwischen zum Islam übergetreten. Vor einiger Zeit haben pakistanische >Soldaten des Islam<, die Juden und Christen mit Hass verfolgen, ihre >Deutschland-Konferenz< ausgerechnet in einer zentralen Einrichtung der Württembergischen Landeskirche durchgeführt. Weden sie bald den Terror im >Namen Allahs< auch auf deutschem Boden führen und auch gegen die Christen antreten?
Dabei fehlt es an warnenden Stimmen nicht, die die >Islamische Gefahr< als >Sicherheitsproblem Nr.1 in Deutschland< bezeichnen, so der Präsident des Verfassungsschutzes Peter Frisch. Schon vor Jahren warnte das frühere Staatsoberhaupt Israels, Chaim Herzog, vor dem Europa-Rat in Straßburg: >Wenn der islamische Fundamentalismus mit nuklearen, biologischen und chemischen Waffen ausgerüstet sein wird, so muss uns allen klar sein, dass wir der bevorstehenden Katastrophe kaum entrinnen können.<
Werden wir rechtzeitig aufwachen und uns im Glauben wappnen ehe es zu spät ist?

Der Koran: >Tötet im Namen Allahs!<

Der Islamische Gelehrte Prof. Nasr Abu Zaid beteuerte kürzlich in Bonn:> Der Schutz des Lebens ist sehr wichtig für den Islam. Einen Menschen zu töten, ist so schlimm wie das Töten aller Menschen.< Doch diese (verharmlosende Schutz-) Behauptung widerspricht aller Realität. Denn Mord und Terror sind weithin weltweit fest in islamischer Hand.
Anweisung dazu liefert die islamische >Bibel<, der Koran, der das tägliche Leben und Handeln von über 1 Mrd. Muslimen prägt. Der Koran ist in weiten teilen ein >Lehrbuch des Hasses<. Er enthält eine Vielzahl totalitärer Befehle, die >Ungläubigen< zu bekämpfen.
Einige Beispiele:
>Kämpft gegen jene, die nicht an Allah glauben< (Sure 76,5).
Wer UNSERE ZEICHEN verleugnet, den werden wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken<(Sure 4,56).->Die Juden und die Nazarener(Christusgläubige) sprechen wie die Ungläubigen. Allah, schlag sie tot!>(Sure 9,30).-> Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt< (Sure 47,4).
Die >Ungläubigen< sind also die Juden und Christen, alle Nichtmoslems, der verhasste Westen mit seiner Gottlosigkeit.
Und die Folgen:
- Seit Khomeini lautet Irans Staatsideologie:> Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. . . Alle nicht-moslemischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.<
- 42 Staaten des Weltislamrats(IAO) hatten beschlossen, bis zum Jahr 2000 alle Christen in den islamischen Staaten auszurotten.
- Auf den Straßen palästinensischer Städte ertönte immer lauter der >Schlachtruf<: >Am Schabbat töten wir die Juden und am Sonntag töten wir die Christen!<
Wie anders die Bibel, die frohe Botschaft des Evangeliums: Gott hat alle Menschen lieb! Und: Du sollst nicht töten! Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Als Antwort auf den Kämpferischen Islam helfen nur noch die geistliche Aufrüstung nach Epheser 6 und das Gebet. Allein sie sind noch ein Bollwerk gegen die Botschaft des Hassens und Tötens. Werden wir sie anwenden?

Moslems und Christen:
Keine Gemeinsamkeiten!

Wir wissen uns im Glauben an den einen Gott miteinander verbunden!< So grüßen bei uns immer mehr christliche Kirchenführer die Moslems und islamische Geistliche (Imame) die Christen. Gleichzeitig fordern sie den verstärkten >multi-religösen Dialog aller monotheistischen Religionen.<
Doch wer behauptet, Juden, Christen und Moslems hätten doch nur alle ein und denselben Gott, ist ein Schönredner und Irrlehrer. Während es zwischen Juden und Christen große Gemeinsamkeiten gibt, trifft dies zwischen Christen und Moslems nicht zu.
Der Gott des Islam, Allah, ist nicht der Gott der Bibel, nicht der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, nicht der Gott der Christen, sondern einer von 92 Wüstengeistern aus der arabischen Mythologie. Allah ist somit überhaupt kein Gott.
Auch seine Eigenschaften sind völlig anders als die des Gottes der Bibel: So kennt Allah keine Liebe, kein Erbarmen, keine Vergebung. Sein Handeln ist vielmehr Willkür.
>Keiner darf sich ihm nähern, denn als Sklave< -so heißt es im Koran (Sure 19,94). Er akzeptiert auch keine freie Willensentscheidung des Menschen. Alles ist von ihm vorherbestimmt. Den einen hat er zur Verdammung vorherbestimmt, den anderen zur Seligkeit. Wie anders ist dagegen der Gott der Juden und der Christen: Er ist ein Gott der Liebe und des Erbarmens, der Sünde vergibt(Joh.3, 16; Römer 11,30-32; 1. Joh. 1,9). Er hat uns die Freiheit gegeben, verantwortlich zu handeln( 2. Kor. 3,17). Keinen hat er zur Verdammnis vorherbestimmt (1. Tim. 2,4).
Außerdem ist Allah nicht friedlich, sondern kriegerisch. Er hat allen >Ungläubigen< - das sind die Juden und Christen- den >Heiligen Krieg< erklärt. Der Islam ist deshalb zutiefst anti-Jüdisch und anti-christlich.
So ist >im Namen Allahs< in allen islamischen Staaten jegliche christliche Missionsarbeit verboten. Wird ein Moslem dennoch Christ, droht ihm die Todesstrafe. Deshalb gibt es weltweit auch nur etwa 2000 evangelikale arabische Christen.
Darüber hinaus sprengen sich islamische Selbstmordkommandos >im Namen Allahs< in Israel und anderswo in die Luft, um dabei möglichst viele >Ungläubige< (meist Juden!) in den Tod zu reißen. Werden die islamischen Fanatiker >im Namen Allahs< vielleicht eines Tages mit ABC-Waffen die ganze nicht-islamische Welt erpressen und auf ihren Ruinen einen weltweiten islamischen >Gottesstaat< errichten?
Für uns als Christen kann es deshalb nur eine Gotteslästerung und ein Verrat am Evangelium sein, wenn Imame in Christlichen Kirchen >Allahs Barmherzigkeit< predigen und die Versammelten unter >Allahs Segen stellen< und viele Pfarrer und Kirchenfürsten in ihrer Blauäugigkeit und Naivität nicht erkennen,dass ein wirklicher Dialog zwischen Christentum und Islam unmöglich ist.
Darum sagen wir Nein zu Allah, Nein zu gemeinsamen Gottesdiensten mit Christen und Moslems. Denn unser Gott, der Gott der Bibel, hat mit Allah nichts zu tun. Er hat klargestellt: >Ich bin der Erste und der Letzte und außer mir ist kein Gott< (Jesaja 44,6).
Deshalb halten wir es mit dem Bekenntnis eines unserer Leser: Ich bin ein gläubiger Christ. Ich vertraue auf den Gott Israels und den Vater unseres Herrn Jesus Christus und nicht auf Allah.< Sie auch?

Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft CHRISTEN FÜR ISRAEL e.V.,
Pastor Dr.h.c. Fritz May, Theol. Publizist, Mühlstück 8, 35576 Wetzlar

CDU-Minister und Geheimdienst warnen vor Islam und Koran




Der Blog PI berichtet heute über einen Bericht des Pentagon (US-Verteidigungsministerium). Dort werden die Ursachen des Terrors offen genannt, was selten der Fall ist:

Islamische Lehre legitimiert Terror


Im Islam geht es bei der spirituellen Rettung nicht um die Art wie man lebt, sondern vielmehr um die Art, wie man stirbt, so der Report. Es gibt große Vorteile, wenn man als Martyrer stirbt...

Die deutsche Übersetzung der Studie auf PI

Originalbericht in englisch

Wer englisch kann, kann hunderte von Mohammed Terroraufrufen in Koran und Sunna hier nachlesen (Übersetzung läuft):

POD - Terroraufrufe im Koran

Verängstigt durch die europaweiten Wahlerfolge der rechten Parteien geben nun einige CDU-Politiker (teilweise) zu, dass der Islam gewaltätig ist:

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla sieht im Islam den Hauptverursacher für religiös motivierte Gewalt in der Welt. "Brennende Fahnen und aufgehetzte Massen zeigen nur den sichtbaren Teil des Fanatismus. Das Problem religiös motivierter Gewalt ist heute fast ausschließlich ein Problem des Islam.

Um nicht sofort von den Gutmenschen gesteinigt zu werden, lenkt er natürlich sofort wieder ein:

Im Übrigen sind vielfach die Opfer die Muslime selbst", schrieb Pofalla in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag".

Weiter erfährt man, dass selbst Spitzenpolitiker mittlerweile Angst haben, ihre Bedenken gegen die Religion des Friedens zu äußern:

Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus sprach von einem ungleichen Kampf, den die Islamisten und die westliche Welt austrügen. "Denn Gewalt können und wollen wir nicht mit Gewalt vergelten." Als Politiker überlege man sich inzwischen sehr genau, was man zu diesem Thema sagen könne, ohne gleich zur Zielscheibe zu werden.

NTV

Die Rheinische Post zitiert Profalla:

"Die muslimische Seite muss bereit sein, Kritik anzunehmen. Und wir müssen bereit sein, für unsere christlich geprägten westlichen Werte einzustehen", forderte er. Jahrelang sei der Eindruck vermittelt worden, der Westen müsse für seine Werte gar nicht mehr kämpfen. Dies "Multikulti-Ideologie" sei ein großer Irrtum gewesen.

RP-ONLINE

Na wenn unsere Politiker schon Angst haben, und vor den Moslems kuschen ... Manchmal scheint es, als machen unsere Politiker eine extra dämliche Politik, um der rechtsextremen NPD oder den eher gemäßigten REP's die Wähler in die Hände zu treiben. In Belgien erreicht der Vlaams Blog bereits über 30% ... Aber wenn die Politiker schon Angst haben die Wahrheit zu sagen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn dadurch irgendwann NEO-Nazis in der Regierung sitzen.

In einer Sache irrt jedoch der CDU-Chef:

Wir lassen uns das Gut der freien Meinungsäußerung durch keinen noch so wütenden Protest irgendwo auf der Welt nehmen!» sagte er. Dazu kann ich nur sagen:

1. Die CDU hat Islamkritiker selbst ausgeschlossen

2. In Deutschland ist freie Meinungsäußerung aufgrund §130 verboten.
Islamkritiker wurden schon mit Freiheitsstrafen belegt (Klorollen-Urteil)

Im Klorollen-Urteil stand ein Islamkritiker unter anderem vor Gericht, weil er den Koran ein Terrorhandbuch genannt hatte (was er ja zweifelslos ist). Deutsche Richter arbeiten mit Islamisten eben gut zusammen, und da die SPD nun auch mehr islamische Richter in Deutschland durchgesetzt hat, dürfte es für Islamkritiker immer enger werden ... Ist es da noch verwunderlich, wenn Europäer Angst vor einer islamischen Justiz bekommen, und lieber Republikaner, FPÖ, Vlaams Blog, SVP usw. wählen?


Freitag, September 29, 2006

Christenmädchen verweigert Sex: Moslems brennen Kirchen an



Die christliche Hilforganisation "Stimme der Märtyrer" und die amerikanische Agentur Worldnetdaily berichten auf ihrer englischen Webseite soeben:

In Nigeria wurden von Moslems 18 Kirchen angebrannt. Die Unruhen begannen, als ein junges Christenmädchen die Annäherungsversuche eines Moslems zurückwies. Daraufhin behauptete der Moslem, dass junge Mädchen hätte den Propheten Mohammed beleidigt. Daraufhin kam es zu Übergriffen und 18 Kirchen wurden angezündet, um die Ehre des Propheten zu verteidigen.

Quelle

Mehr

Auch in Europa kam es zu ähnlichen Übergriffen, doch darf die Presse nicht darüber berichten, weil dies zu Hass gegen Moslems führen könnte, und diese Bericht mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft werden (§130, §166 Volksverhetzung, Beleidigung religiöser Gefühle).

Nicht strafbar ist dagegen das verbreiten des Koran's und Sunna, in denen fast 2000 Verse zu Mord, Gewalt und Vergewaltigung aufrufen:

Das deutsche Strafgesetzbuch (STGB) legt im Paragraphen 166 fest:

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.


Das deutsche Strafrecht schützt also nicht die Gottes-Lästerung oder das religiöse Empfinden, sondern es schützt den öffentlichen Frieden.

Da Christen keine Gewalt anwenden, ist der Islam, der – laut Koran – ausdrücklich mit Gewalt und Waffen ausgebreitet und verteidigt werden soll, nach dem deutschen (!) Recht besser geschützt als das Christentum.

Oder anders gesagt: Je heftiger die Moslems randalieren, desto härter und eher werden die Islamkritiker bestraft. Das ganze nennt man dann "Demokratie" ...

Nach Islamkritik: Lehrer muß sich verstecken wegen Morddrohungen



Toulouse - Der 52-jährige Lehrer Robert Redeker aus dem Ort Saint-Orens-de-Gameville bei Toulouse hatte in der Pariser Tageszeitung "Le Figaro" unter dem Titel "Was muss die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen tun?" scharf gegen den Koran und den Propheten Mohammed Position bezogen. Nach der Veröffentlichung seines Textes am Dienstag vergangener Woche erhielt er noch am selben Tag E-Mails mit Todesdrohungen, wie der Direktor des Gymnasiums und die Polizei am Donnerstag mitteilten. Die Drohungen seien "offenbar relativ schwer wiegend", sagte der Schulleiter.

Quelle: Spiegel / Schulspiegel

Wie wir auf der vorigen Seite schilderten, ließ bereits Mohammed seine Kritiker durch Auftragsmörder töten:

Voriger Bericht

In Deutschland ist solche Kritik nicht erlaubt, da Deutschland im Gegensatz zur USA kein Recht auf Meinungsfreiheit kennt. Die entsprechende UN-Resolution haben die "demokratischen" Parteien bis heute leider nicht unterschrieben.

Ramadan Unruhen in Brüssel: Die Presse schweigt



Brüssel-Journal meldet, dass es die 3.Nacht in Folge zu Ramadan Unruhen in Brüssel gekommen ist. Passanten wurden angegrifen, Geschäfte geplündert, Autos und ein Krankenhaus angezündet. Deutsche Medien verschweigen die Unruhen bis jetzt.

http://www.brusselsjournal.com/node/1384

Wie die Gesellschaft für Menschenrechte IGFM mitteilt, werden Christen im Ramadan immer wieder Opfer von Gewalt:

In den vergangenen Jahren ist es laut Beobachtung der IGFM immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor und während des Ramadan gekommen. Zumeist gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen.



Tötet die Islamkritiker



Schlachtet Islamkritiker

Mehr lesen bei Kath.Kirche

Vorbild für diese jungen Fanatiker scheint der Religionsgründer Mohammed zu sein, der seine Kritiker durch Auftragsmorde töten ließ:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer kann Ka`b Ibnal Aschraf töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt. Da sagte Muhammad Ibn Maslama: O Gesandter Allahs, möchtest du, daß ich ihn töte? Der Prophet erwiderte: Ja. Er sagte: Dann erlaube mir, mit ihm Trick anzuwenden! Der Prophet sagte: Ich errlaube es dir.

Quelle / Mehr lesen

Donnerstag, September 28, 2006

Wiener Schule: Schweinfleischverbot wegen Moslems

Für die Schüler des Gymnasiums Klostergasse in Wien-Währing ist Schweinefleisch vom Speiseplan ab sofort gestrichen, nachdem sich eine(!) moslemische Mutter aufgepudelt und die Umstellung des Speiseplanes verlangt hat. Es ist unfassbar, dass die Schulleitung diese Forderung sofort apportiert und gegen die Proteste der übrigen Eltern und die Interessen der Kinder gehandelt hat, sagt dazu FPÖ-Schulsprecherin Monika Mühlwerth.
Obwohl eine deutliche Mehrheit der Eltern gefordert hat, dass dann zumindest ein zweites Menü mit Schweinefleisch angeboten werden muss, blieb die Schuldirektorin hart. Kolportierte Begründung: Der SPÖ-Stadtschulrat will das so.

Die Eltern fragen sich zu Recht, warum uns eine Minderheit, die zu Gast in unserem Land ist, mit tatkräftiger Unterstützung von SPÖ und Grünen ihre Gewohnheiten aufzwingt. Parallelen zur Oper "Idomeneo" in Deutschland drängen sich auf, die aus Angst vor radikalen Muslimen abgesetzt wurde.

Mehr lesen

Kritiker fragen schon, ob die Schulspeisung im Ramadan bald ganz eingestellt wird? So wie in anderen Ländern, wo Muslime die Macht übernahmen. Dort werden Kinder zu Tode gepeitscht, wenn sie im Ramadan essen:



Quelle

Auch Mohammed griff manchmal zur Peitsche, wenn Speisevorschriften gebrochen wurden:

Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).

Quelle: Al-Islam

War Mohammed ein Pädophiler?

Filmemacher Theo van Gogh, Enkel des berühmten Malers Vinen van Gogh, von Moslems in Holland erstochen, weil er publik machte, dass Mohammed Kindersex hatte:



Die islamische Webseite moslem.de hat einen interessanten Bericht online:

Die junge Ehe der Aisha

Dort wird anhand der Sunna nachgewiesen, dass Mohammed Sex mit Kindern hatte, aber der Westen wird verurteilt, weil er das nicht gut findet!

Mehr Quellen:
Quelle

Als Entschuldigung wird genannt, dass es damals normal war, dass man jung heiratete. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, und das kann man sogar in der Sunna nachlesen:

Bukhari:V4B52N211

“I participated in a Ghazwa [raid] with the Prophet. I said, ‘Apostle, I am a bridegroom.' He asked me whether I had married a virgin or matron. I answered, ‘A matron.' He said, ‘Why not a virgin who would have played with you? Then you could have played with her.' ‘Apostle! My father was martyred and I have some young sisters, so I felt it not proper that I should marry a young girl as young as them.'”

Übersetzt:
Mohammed ermutigt dazu, junge Frauen zu heiraten, aber seine Mitstreiter finden es unpassend, wenn ein über 50 jähriger eine 6 jährige heiratet.

Prophet of Doom

Wird uns nicht immer in allen Medien erzählt, dass der Islam nichts mit Zwangsheirat zu tun hat? Warum belügt man uns so? Laut Nekla Kelek ist schon jede zweite türkische Ehe in Deutschland eine Zwangsehe! Darf man tolerant gegen Vergewaltigung sein?

Aber da die Deutschen auch gegen Zwangsprostitution nichts unternehmen, ist es kein Wunder, dass sie auch hier wegsehen. Es liegt wohl in der Natur der Deutschen.

Der Religionsgründer Mohammed und seine Mitkämpfer scheinen nicht so keusch gewesen zu sein, wie man uns immer erzählt. Der Koran erlaubt neben den 4 Ehefrauen auch "Frauen die aus Kriegsbeute enstammen, und deren Ehe dadurch nichtig wurde".

Mit anderen Worten:
Wenn Mohammeds Männer im Krieg ein paar Christinnen gefangen nahmen, wurde durch den Beischlaf die christliche Ehe aufgehoben:

Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Mehr lesen:

Hadith

Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz sind (Sklavinnen), die aus gerechter Kriegsbeute stammen (und deren Ehebande dadurch nichtig wurden). Sure 4/24 (nur-koran.de)

Noch heute werden junge Christinnen in islamischen Ländern entführt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet. CSI berichtet über solche Fälle:

Heba Nabil


Würden unsere Medien und Intellektuellen auch so positiv über das Christentum sprechen, wenn Jesus einen Kinder-Harem gehabt hätte und mit seinen 12 Aposteln vergewaltigend durch die Lande gezogen wären? Wohl kaum! Das Christentum wäre schon längst verboten ...

Wird Innenminister Schäuble jetzt ein Islamist?

Berlin - Der für Joschka Fischer nachgerückte GrünenAbgeordnete Omid Nouripour hat in seiner ersten Rede im Plenum Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit einer Koran-Ausgabe überrascht. Es habe ihn irritiert, dass Schäuble bislang nur über den Koran, nicht aber den Koran selbst gelesen habe, sagte der in Teheran geborene Nouripour am Donnerstag in der Bundestagsdebatte über die Integration der Muslime.

Merkur-Online

Tolle Idee! Und damit auch alle wissen was drin steht:

Koran > Sure At-Tauba> Vers 73

Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiquun) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, - ein schlimmes Ende!


Koran > Sure At-Tauba> Vers 123
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.


Mehr Mordaufrufe im Koran

Insgesamt gibt es 2000 Mord- und Gewaltaufrufe im Koran und der Sunna:

www.prophetofdoom.net(english)

Die deutsche Übersetzung wurde leider vom Staatschutz verboten und Provider gesperrt, damit die Deutschen schön dumm bleiben

Tip: Die Webseite gibt es auch als Buch, bei amazon.de !

Was erwarten die GRÜNEN eigentlich von Innenminister Schäuble, aufgrund der Koran Lektüre? Soll er zum Islam konvertieren, und dann die Ungläubigen töten?

Islamkonferenz: Wie der Zentralrat der Muslime uns belügt

Innenminister Schäuble verlangte auf der Islamkonferenz, dass der Islam ein Bekenntnis zur Demokratie abgibt. Dann wären die Probleme lösbar. Wie naiv und gefährlich solche Einstellung ist, zeigen 2 Punkte:

Punkt 1:
In Palästina und Iran fanden freie Wahlen statt, d.h. demokratische Wahlen. Gewählt wurde Islam-Faschisten und Extremisten, die die Auslöschung Israels und den weltweiten Jihad fordern. Alle islamischen Staaten würden, wenn sie freie Wahlen hätten, Islamisten wählen.

Punkt 2:
Der Vorsitzende des Zentralrates, der Konvertit Dr. Axel Ayub Köhler, sagte, dass der Islam sowieso eine demokratische Religion ist. In islamischen Zeitschriften schreibt er aber das Gegenteil:

«In den klassischen islamischen Verfassungen ist von Demokratie, so wie sie in den modernen westlichen Staaten ausgeprägt ist, nichts zu spüren. Die klassischen islamischen Staatstheorien lehnen das Prinzip der Volkssouveränität ab. Die Abneigung gegenüber dem demokratisch-parlamentarischen System hat im Islam also eine begründete Tradition.
Der islamische Herrscher sollte am besten mittels Wahl bestimmt werden, erkannten schon die Staatsrechtler des goldenen islamischen Mittelaters. Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.»

Dr. Axel Köhler, Islam-Leitbilder, S. 32 f

Mehr Zitate der "Demokraten"

Selig die Belogenen!

Mittwoch, September 27, 2006

Christenverfolgung in Deutschland: Morde an Konvertiten

Nassim Ben Iman ist Christ geworden. Er ist vom Islam zum Christentum konvertiert. Seitdem hat sein Leben eine entscheidende Wendung genommen: Nach dem islamischen Gesetz gilt er als vogelfrei. Jeder gläubige Muslim könne ihn töten, sagt er. „Wer die Religion wechselt, den tötet“, zitiert er einen Ausspruch Mohammeds. Als Nassim seinen Eltern gesagt hat, dass er Christ werden möchte, wurde er aus der Familie ausgeschlossen. Ein islamischer Geistlicher habe der Familie Rückendeckung für ein Todesurteil gegeben, berichtet er. Bekannt werde so etwas kaum. „Sehr viel davon tritt überhaupt nicht an die Öffentlichkeit“, sagt Nassim. „Konvertiten werden in der Regel von der eigenen Familie so unter Druck gesetzt, dass sie zumindest in die Heimatländer ausgeflogen werden, um dort in Koranschulen im größeren Familienverband zwangszurückbekehrt zu werden. Wenn das erfolglos geblieben ist, dann registriert man in Deutschland in der Regel nicht, dass irgendwo in Marokko oder Ägypten jemand umgebracht wurde. So etwas passiert. Vor meiner eigenen Bekehrung habe ich selbst von diesen Dingen nichts gewusst“, sagt Nassim.

...

Nassim ist kein Einzelfall. Christenverfolgung mitten in Deutschland – gibt es das? Der evangelische Pfarrer Hans Jürgen Kutzner ist mit der Seelsorge von Iranern betraut, die zum Christentum konvertiert sind. In ihrem Heimatland droht ihnen die Todesstrafe. Viele haben zudem Angst vor den Aktivitäten des iranischen Geheimdienstes in Deutschland. Einige berichten von Internetseiten, auf denen ihr Namen veröffentlicht wurde. Für die im Iran zurückgebliebenen Familien bedeutet der Name eines Familienmitglied auf einer solchen Liste nichts Gutes.

...

Einzelne islamische Gruppierungen verstoßen gegen die geltende Religionsfreiheit und bedrohen die Angehörigen von christlichen Kirchen, mitten in Deutschland. Nicht selten fordern die gleichen Gruppen für sich große Moscheen und islamischen Religionsunterricht. Wie geht das zusammen?

...

Das ganze Interview lesen

Das Buch des Konvertiten Ben Iman: Der wahre Feind - Warum ich kein Terrorist wurde

Auch der Verlagshomepage kann man die ersten 19 Seiten kostenlos lesen:

Leuchter Edition Verlag

Weiteres Interview aus 2006 im Deutschlandfunk:
DLF-Interview

Fatwa vom Islaminstitut, die zum Morden aufruf:
Fatwa

Interessanter Bericht: Wirklich kein Zwang im Glauben (Ev.Allianz)

`Abdullah Ibn Mas`ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.

Gesicherter Hadith (sahi)

Tim lebt: Ein Junge überlebt seine Abtreibung und feiert Geburtstag





Dass der heute neunjährige Tim lebt, ist ein Wunder. Er hat seine eigene Abtreibung schwerbehindert überlebt und wurde von einer Pflegefamilie aufgenommen. Politiker und Kirchenvertreter sind nun im Gespräch über eine Neuregelung der Spätabtreibungen.

Tim's Webseite

Demo gegen Spätabtreibungen

Frauen die abgetrieben haben, erzählen:

Junge Freiheit

Islamwissenschaftler Bassam Tibi: Deutsche naiv gegenüber Islam-Gewalt

Der deutsch-syrische Islam-Experte und Göttinger Professor Bassam Tibi hat im Vorfeld der am Mittwoch beginnenden Islam-Konferenz deutschen Politikern vorgeworfen, "viel zu naiv ins Gespräch mit dem Islam" zu gehen. "Die Funktionäre der Islamgemeinde in Deutschland wollen keine Integration im Sinne von Wertorientierung", sagte er laut "Spiegel Online". Stattdessen wolle der Islam die christlichen Vertreter zum Islam bekehren, ihre Religion erkenne er nicht als vollwertig an.

Mehr:
Der Standard

Selig die Belogenen:

Die Zeit

Laut den islamischen Schrift ist das Belügen von Ungläubigen erlaubt:

Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer kann Ka`b Ibnal Aschraf töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt. Da sagte Muhammad Ibn Maslama: O Gesandter Allahs, möchtest du, daß ich ihn töte? Der Prophet erwiderte: Ja. Er sagte: Dann erlaube mir, mit ihm Trick anzuwenden! Der Prophet sagte: Ich errlaube es dir. Mehr:

Al-Islam

Ich will wie mein Vater Ungläubige töten



Ein Polizist möchte einen Fünfjährigen beruhigen, als seine Kollegen die Wohnung seiner Eltern in Süddeutschland durchsuchen. Der Beamte fragt ihn, was er später einmal werden wolle. Die Antwort: «Wenn ich mal groß bin, möchte ich ein Mudschahed werden wie mein Vater und Ungläubige töten.» Auf den ersten Blick macht diese Aussage fassungslos, auf den zweiten nachdenklich.

In dem Buch «Die Kinder des Dschihad» wollen drei Journalisten Antwort geben auf die Frage, warum manche junge, in Deutschland aufgewachsene Muslime so denken wie dieser Fünfjährige
...
Das Autorentrio verweist sogar auf eine Internetseite, die speziell auf Kinder abzielt. Diese lobe den Dschihad und weise dessen Kämpfer als Helden aus. Es werde dort auch mit Hilfe von Comics dargestellt, wie die «richtige» Erziehung von Kindern aussehe


Artikel

Dienstag, September 26, 2006

FAZ und Figaro: Islam ist eine brutale Religion




Wegen des Vorwurfs der Beleidigung des Islams hat Ägypten Ausgaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der französischen Zeitung „Figaro“ verboten ...

...

Die Blätter hätten Artikel veröffentlicht, die den Islam verunglimpften, hieß es in dem Mena-Bericht. In ihnen sei behauptet worden, daß die islamische Religion mit dem Schwert verbreitet worden sei und der islamische Prophet Mohammed ein Prophet des Bösen sei.

...

Auszüge:
Der Islam hat Andersgläubige grausam unterdrückt. „Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herren- und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat es die Scharia auf religiöser Basis getan“, schrieb Flaig. Als erste Weltreligion habe der Islam eine Apartheid geschaffen und riesige Territorien religiös „gesäubert“. Die Pogrome im christlichen Europa blieben in ihren Ausmaßen hinter jenen der islamischen Welt zurück.

...

Dieser Krieg heißt Dschihad. Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.

...

Der Kriegszustand dauert an, bis das Haus des Krieges vernichtet und die Welt erobert ist.

...

FAZ-Artikel

Linktip:

Welteroberung-Aufrufe im Koran


2000 Mord- und Gewaltaufrufe im Koran und Sunna (z.Zt. nur englisch):

Prophet of Doom


Kostprobe deutsch

Der Islam – keine Religion des Friedens

Der Islam – keine Religion des Friedens

Haben Leute recht, die sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, will ich wissen. “Absolut nicht”, kommt seine Antwort ohne Zögern. “Warum? – Weil sich der Islam in der Welt mit Gewalt ausbreitet. Ich gebe Ihnen nur ein Beispiel. Einem Muslim ist es nicht gestattet, seine Religion zu verlassen. Die Araber nennen einen solchen Abtrünnigen einen ‘Murdad’, der getötet werden muss. Das ist doch keine Religion des Friedens. Mohammed selbst verbreitete seinen Glauben mit dem Schwert, und das ist auch der Ursprung des arabischen Wortes ‘Islam’ – es bedeutet Unterwerfung. Ich bekämpfe dich, du bist nicht in der Lage, mich zu besiegen, also unterwirfst du dich mir.” Ist der Islam nicht eine Religion, die von sich behauptet, dass niemand mit Gewalt bekehrt werden solle? will ich wissen. “Der Islam wendet Gewalt an”, sagt Pfarrer Marco. „Und hier im Sudan werden dafür Lebensmittel wie Waffen eingesetzt. Wenn Flüchtlinge hungern, sagen ihnen die Regierungsvertreter. Gut, ihr bekommt etwas, aber zuerst müsst ihr euch zum Islam bekennen. Ich habe das selber erlebt, in den Städten Wau, in Raja und in Aweil. Genau das gleiche geschieht mit den Kranken. Medikamente erhält nur, wer ein Muslim wird. Aber wirklicher Glaube sollte doch auf Überzeugungen beruhen, nicht auf Zwang.”

Mehr lesen bei CSI

Bevölkerungsforscher warnen: Europa wird islamisch


Schon bald wird Deutschland islamisch sein,
aufgrund der hohen Kinderzahlen der Moslems:

http://www.welt.de/data/2006/02/28/852764.html

http://www.welt.de/data/2006/04/19/875505.html

http://www.welt.de/data/2006/03/16/860431.html

http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn


Montag, September 25, 2006

2005: Islamisten töten 175.000 Christen




Vergewaltigt, gefoltert, gesteinigt

In bewegter Zeit legt der Bonner Theologe und Menschenrechtler Thomas Schirrmacher das Jahrbuch zur Christenverfolgung vorSeit Wochen leben viele Islamisten in heller Aufregung. Sie reklamieren, daß Mohammed-Karikaturen einer dänischen Zeitung ihr Ehrgefühl verletzt haben. Ein Zufall will, daß zeitgleich in Bonn das "Jahrbuch zur Christenverfolgung 2005" gebunden vorgelegt wurde. Bei der Lektüre drängt sich ein Kontrast auf: Während empörte Demonstranten an der einen Straßenecke Respekt vor der Religion und der Ehre der Muslime fordern, werden eine Straßenecke weiter ihre christlichen Landsleute gefoltert und gequält (...) Alle 3 Minuten wir ein Christ getötet:

http://www.wams.de/data/2006/02/12/844539.html

Ex-Islamist beklagt: Kirchen haben keine Ahnung vom Islam

Der zum Christentum konvertierte Islamist Nassim beklagt in einem Interview, dass die Kirchen keine Ahnung vom Islam haben, aber trotzdem teilweise der Meinung sind, der Islam sei eine normale friedliche Religion:Nassim: Unglücklicherweise ist es in der Tat so, dass in den christlichen Bewegungen der Gedanke des Islams und die Konsequenzen, die aus dem Islam kommen, in Sachen Terrorismusverfolgung von Konvertiten und so weiter, so abstrakt ist, dass ich wirklich Mühe habe, manchmal einfach davon zu überzeugen, dass das ich sage mal knallharte Realität ist. Es verwundert mich ein bisschen, dass ich als Ex-Moslem, der den Islam gelebt hat, der den Extremismus gelebt hat, der weiß wovon er redet, von christlichen Gruppen belehrt werden muss, wie ich den Islam eigentlich zu verstehen habe.

Interview im Deutschlandradio


Sein Buch: Der wahre Feind

Islamforscher Raddatz: Lügen gehört zum Islam

Es muss möglich sein, kontroverse Argumente auszutauschen," sagt der promovierte Orientalist, Buchautor und Volkswirt Hans-Peter Raddatz. Und das tut er dann auch: Eindringlich warnt Raddatz vor einer zunehmenden Islamisierung der Europäischen Union und geißelt verharmlosende Sprachregelungen, die der islamistischen Propaganda aufsitzen. Es gehöre zum Glauben, Nicht-Muslime zu betrügen, sagt er seinen Zuhörern beim Frankfurter Salon der Deutschen Flugsicherung (DSF). Jeder sollte prüfen, "was Muslime uns auftischen".

Wiesbadener-kurier Interview

Belgien: Islamkritik unter Strafe verboten

Ein in Belgien lebender armamäischer Priester muß sich nun wegen Islamkritik vor Gericht verantworten:

Mehr Infos:http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3202373

Webseite von
Priester Samuel aus Charleroi:http://www.nonali.com/pere_samuel.php3

Deutschland: Muslime die Christen werden, werden ermordet

Wie die ev.Nachrichtenagentur Idea und das Fernsehmagazin Report aus Mainz berichten, kommt es auch in Deutschland zu immer mehr Todesfällen an Muslimen die zum Christentum konvertieren:Hassan:Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: ‚Du hast drei Kinder, musst du aufpassen.’ Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Auf meine Frau wurde ein Mordanschlag verübt.Achmed:Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.« Denn im Koran steht geschrieben: Zitat:
»Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)Margot Käßmann, Landesbischöfin, Ev.-luth. Landeskirche Hannover:Dass in Deutschland Mut dazu gehören könnte, Christ oder Christin zu werden, das können sich viele, glaube ich, überhaupt nicht vorstellen. Und deshalb wurde nicht genug hingeschaut, wenn Menschen übertreten.« Gottesdienst der persisch-christlichen Gemeinde in Hessen. Auch hier herrscht Angst unter den ehemaligen Muslimen. Sie werden nicht nur direkt bedroht, sondern sie müssen sogar um ihre Angehörigen im Iran fürchten. Der Bruder vom Pastor Bayat wurde im Mullah-Stadt bereits zweimal verhaftet. Der Grund: Weil Pastor Bayat hier bei uns missioniert.Und der Bruder von Hassan wurde sogar 1999 in Teheran ermordet. Auch Hassan hat hier in Deutschland aktiv missioniertMax Klingberg, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte:Wir gehen davon aus, dass es solche Todesfälle von Konvertiten jedes Jahr in Deutschland gibt, und möglicherweise könnten das bis zu fünf pro Jahr in Deutschland sein.«
Abmoderation Fritz Frey:Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.Einen ausführlichen Bericht findet man

hier:Report Interview

Islam und Religionsfreiheit:
www.islaminstitut.de

Islamforscher Raddatz: Koran ist eine Lizenz zum Töten




Unter der Überschrift "Koran = Lizenz zum töten" hat der rheinische Merkur einen Zeitungsbericht veröffentlicht:

Lizenz zum Töten
Zweideutig mag die von Mohammed empfangene Schrift vielfach sein. Klar ist indes, dass sein Glaube siegen muss. Wenn nötig, mit brutaler Gewalt(...)Nach islamischer Doktrin gilt die Gesamtheit des koranischen Textes als präexistente, unerschaffene Offenbarung, die jeder Historisierung enthoben ist. Zwar wird in der akademischen Diskussion anerkannt, dass diese vormoderne Doktrin zu allen Zeiten lückenhaft war und sich den historisch jeweils neu auftretenden Problemen stellen musste, doch wird weder im „Dialog“, geschweige denn im Weltislam selbst am Basisprinzip gerüttelt. (...)Auch auf diejenigen, die der Gemeinschaft angehören, aber sie verlassen wollen, wartet letztlich der Tod, wobei die Bestrafung beider vom Jenseits ins Diesseits vorverlegt wird. Denn zu ihrer Bekämpfung bedient sich Allah der „gläubigen Muslime“, die er mit der erforderlichen „offenkundigen Macht“ (Sure 4, Vers 91) ausgestattet hat.(...)Führende Vertreter des proislamisch fixierten „Dialogs“ sehen das inzwischen ähnlich und suchen von dieser inzwischen auch finanziell lukrativen Dynamik zu profitieren. Auch sie betrachten die kritischen, also islamisch unkorrekten Beobachter, die auf die Gewaltpotenziale der islamischen Herrschaftsdoktrin verweisen und folgerichtig mit dem Tode bedroht werden, als „Beleidiger des Islam“, die ihre Freigabe zum Abschuss durch die „Gläubigen“ sozusagen selbst verschuldet haben (Udo Steinbach, Aiman Mazyek und andere). Begründete Erwartungen, dass von einer solchen Attitüde schließlich auch das Gewaltmonopol des Rechtsstaats selbst infrage gestellt wird, verharmloste das Wochenblatt „Die Zeit“ mit einem „Bauchgefühl, dass mit dem Islam etwas nicht in Ordnung sein könnte“.(...)
Missbrauchte Freiheit
Der Vorgang ähnelt einer Osmose, in der die Eliten der „Ungläubigen“ in Politik, Recht und Wirtschaft allmählich vom machtspendenden Charisma Allahs erfasst werden, um an der Umformung der Gesellschaft federführend teilzuhaben. Wer hier Karriere machen will, relativiert die islamischen Negativpraktiken, um nicht als „Polarisierer“ stigmatisiert zu werden. Das Gewaltgebot gegenüber Dissidenten und Frauen sowie dem westlichen „Systemfeind“ wird auf ein Zeitphänomen reduziert, das vernachlässigt werden kann, weil „nicht alle“ es gutheißen. Da der Korantext selbst sakrosankt ist, haben die Institutionen der Morddrohung und des „Ehrenmords“ gute Aussichten, sich im Windschatten der Religionsfreiheit zu normalisieren. Aus westlicher Sicht ist dieser Ablauf schwer erkenn- und korrigierbar, weil er nicht nur dem pluralistischen Kurzzeitdenken, sondern auch dem Profitkalkül unterliegt.

Moslems erstechen 76-jährigen in Kirche, 12 Verletzte

Mindestens zwölf weitere koptische Christen wurden verletzt, als drei islamistische Fanatiker am Morgen gleichzeitig drei Kirchen in der nordägyptischen Stadt angriffen und mit Messern auf die Gläubigen einstachen. Die ägyptische Polizei meldete drei Festnahmen.Angehörige der koptischen Gemeinde berichteten, zuerst sei ein Mann in die Mary Guirgis Kirche eingedrungen und habe dort drei Menschen mit einem Taschenmesser verletzt. Ein zweiter Mann stürmte kurz darauf mit einem Messer in die Al-Kaddisin Kirche, wo er zehn Gläubige verletzte. Einer von ihnen, ein 78 Jahre alter Mann, starb kurz darauf.Augenzeugen berichteten, die Männer hätten religiöse Sprüche gerufen, als sie die Gemeindemitglieder angriffen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,411527,00.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/64010.asp

http://www.netzeitung.de/ausland/392487.html

Schwedische Muslime wollen Scharia einführen

Schwedische Muslim-Verbände fordern Einführung der Scharia: In Schweden

This entry was posted on 5/19/2006 1:30 AM and is filed under Islamismus.
Die muslimischen Verbände in Schweden haben die Einführung der Scharia für schwedische Muslime gefordert. Die Rheinische Post schreibt:Unter Proteststürmen forderte der größte muslimische Interessenverband Schwedens Regierung und Opposition auf, besondere Gesetze für im Lande lebende Moslems einzuführen. „Sveriges Muslimska Förbund“ ist mit seinen rund 70.000 Mitgliedern der einflussreichste Interessenverband im Königreich. Unter anderem forderte er, dass Scheidungen zwischen Moslems durch einen Imam abgenickt werden sollen, bevor sie rechtskräftig werden. (...)Auch der für Jungen und Mädchen gemeinsame Schwimm- und Sportunterricht an den Schulen soll abgeschafft werden. Zudem sollen besondere Frauentage für Schwimmbäder eingeführt sowie zinsfreie Bankdahrlehen für den Bau von Moscheen bereitgestellt werden. Für Aufsehen sorgte auch eine von dem „Muslimska Förbund“ herausgegebene Broschüre, die vom Einwanderungsamt finanziert wurde. Titel: „Islam für schwedische Muslime“. Darin wird etwa behauptet, dass Männer das Oberhaupt der Familie sind, dass sie rationaler sind als Frauen und dass der obligatorische Sexualkunde-Unterricht an schwedischen Schulen die Moral der Muslime untergräbt.

Indonesien führt Scharia ein: Schon 40% Islamisten

Jakarta, Carrefour-Supermarkt: Hinten, wo immer Wodkaflaschen im Regal standen, liegen plötzlich Plastik-Fußbälle. Hochprozentiger Alkohol ist nicht mehr im Sortiment. Vorort Tanggerang: Lilis Lindawati, 35 Jahre, verheiratet, schwanger, wartet um 19 Uhr auf den Bus. Sittenwächter packen sie, ein Richter verurteilt Lilis zu drei Tagen Gefängnis. Sie stand im Dunkeln mit Lippenstift an der Straße - also sei sie Hure. Insel Sulawesi, Distrikt Bulukumba: moslemische Beamtinnen dürfen nur noch mit Kopftuch arbeiten. Stadt Makassar: Bürgermeister Ilham Arif ordnet an, dass Röcke von Schülerinnen fortan bis zum Knöchel reichen müssen. Provinz Aceh, Ortschaft Samadua: vor der Kasih-Putih-Moschee verprügelt ein Mann in roter Kutte mit seinem Rattanstock einen Lehrer. Die Menge klatscht. Danach bekommt eine Frau Hiebe. Die Geschlagenen sind kein Paar, er ist verheiratet, sie Witwe. "Sie wurden an einem Kiosk bei einem intimen Akt gefasst", sagt Marnu Labsyar, Chef der lokalen Scharia-Behörde.

...

Radikaler Prediger will Demokratie durch eine "Allahkratie" ersetzenDoch nun formen konservative Moslems ein zunehmend religiöseres Indonesien. Der "Rat der islamischen Gelehrten" hat interreligiöse Hochzeiten und "pluralistische, liberale und säkulare Islaminterpretationen" verboten. Schnell brannten Häuser. Extremisten vertrieben die Islam-Sekte Ahmadiyah, weil deren Anhänger nicht glauben, dass Mohammad der letzte Prophet war. Die Polizei griff nicht ein, die Stadt Bogor verbot Ahmadiyah per Dekret. Lokale Erlasse, die konservativen Islam formalisieren, sind in Mode. 22 Kommunen haben Regularien kreiert, die auf islamischem Recht basieren. In der Provinz Aceh gilt die Scharia bereits flächendeckend. "Wir sind nur noch einen Schritt entfernt vom Islamstaat", meint Ahmad Suaedy, Direktor des Wahid-Instituts, das Expräsident Abdurrahman Wahid gründete. Der liberale Islamgelehrte warb jüngst wieder für Toleranz und Pluralismus. Da stürmten Radikale den Saal und brüllten Wahid nieder.

...

Ein Gesetz gegen "Pornografie und Pornoaktion" ist entworfen. Öffentliche Küsse sollen mit bis zu fünf, erotischer Tanz mit bis zu sieben und das Zeigen "bestimmter sinnlicher Körperteile" mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft werden.Sollte das verabschiedet werden, warnen Intellektuelle, sei Indonesien verwandelt. "Ideologen versuchen, uns arabischen Lebensstil aufzuerlegen", schreibt Philosoph Franz Magnis-Suseno. Der jüngste Hammer fiel in Aceh, dort hat die Wahlkommission eine Prüfung eingeführt: bei Gouverneurs- und Kommunalwahlen darf nur antreten, wer den Koran rezitieren kann.

http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/hintergrund/?em_cnt=974314

Niederländischer Justizminister würde Scharia Einführung zustimmen

Den Haag - In einem Buch, das am Mittwoch in die Läden kommen sollte, hat sich der holländische Justizminister Donner für die Einführung der Scharia ausgesprochen, falls zwei Drittel der Niederländer dies wünschten. "Wie lässt sich dies (die Einführung der Scharia) legal verhindern? Einfach 'unmöglich' zu sagen, wäre ein Skandal. Die Mehrheit zählt. Das ist nun mal das Wesen der Demokratie", schreibt der Minister in dem Buch.

http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/niederlande-scharia/73865.asp

Nigeria: Sechs Kirchen von Moslem-Mob angezündet

Kano/Nigeria. Nach gewaltsamen Ausschreitungen wegen einer islamkritischen Äusserung sind in Nigeria mehrere hundert Christen in Polizeistationen geflüchtet. Wie Augenzeugen berichteten, begannen die Krawalle in der überwiegend von Muslimen bewohnten Stadt Dutse im Norden Nigerias, nachdem tausende Jugendliche gegen eine angeblich blasphemische Aussage einer Christin demonstriert hatten. Nach Polizeiangaben wurden sechs Kirchen sowie mehrere Wohnungen und Geschäfte in Brand gesetzt. Einwohner berichteten von zahlreichen Verletzten.


http://www.jesus.ch/index.php/D/article/476/33102/

Moslems überfallen Schule

Wie erst jetzt bekannt wurde, stürmten am späten Vormittag des 11. September2006 eine Menschenmenge von ungefähr 250 Leuten das Gelände der christlichen Schule des "Guten Hirten" in Pulwama im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir und verwüstete sie.

"Sie durchbrachen die Grenzmauer, bewarfen das Gebäude mit Steinen und riefen Slogans gegen die christlichen Missionare", erzählte ein Augenzeuge. Die Polizei schritt ein, zerstreute die Menschenmenge mit Tränengas und hielt islamisch-extremistische Studenten davon ab, weiter gegen die Christen vorzugehen.