Donnerstag, September 28, 2006

Wiener Schule: Schweinfleischverbot wegen Moslems

Für die Schüler des Gymnasiums Klostergasse in Wien-Währing ist Schweinefleisch vom Speiseplan ab sofort gestrichen, nachdem sich eine(!) moslemische Mutter aufgepudelt und die Umstellung des Speiseplanes verlangt hat. Es ist unfassbar, dass die Schulleitung diese Forderung sofort apportiert und gegen die Proteste der übrigen Eltern und die Interessen der Kinder gehandelt hat, sagt dazu FPÖ-Schulsprecherin Monika Mühlwerth.
Obwohl eine deutliche Mehrheit der Eltern gefordert hat, dass dann zumindest ein zweites Menü mit Schweinefleisch angeboten werden muss, blieb die Schuldirektorin hart. Kolportierte Begründung: Der SPÖ-Stadtschulrat will das so.

Die Eltern fragen sich zu Recht, warum uns eine Minderheit, die zu Gast in unserem Land ist, mit tatkräftiger Unterstützung von SPÖ und Grünen ihre Gewohnheiten aufzwingt. Parallelen zur Oper "Idomeneo" in Deutschland drängen sich auf, die aus Angst vor radikalen Muslimen abgesetzt wurde.

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Kritiker fragen schon, ob die Schulspeisung im Ramadan bald ganz eingestellt wird? So wie in anderen Ländern, wo Muslime die Macht übernahmen. Dort werden Kinder zu Tode gepeitscht, wenn sie im Ramadan essen:



Quelle

Auch Mohammed griff manchmal zur Peitsche, wenn Speisevorschriften gebrochen wurden:

Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).

Quelle: Al-Islam