Donnerstag, September 28, 2006

Islamkonferenz: Wie der Zentralrat der Muslime uns belügt

Innenminister Schäuble verlangte auf der Islamkonferenz, dass der Islam ein Bekenntnis zur Demokratie abgibt. Dann wären die Probleme lösbar. Wie naiv und gefährlich solche Einstellung ist, zeigen 2 Punkte:

Punkt 1:
In Palästina und Iran fanden freie Wahlen statt, d.h. demokratische Wahlen. Gewählt wurde Islam-Faschisten und Extremisten, die die Auslöschung Israels und den weltweiten Jihad fordern. Alle islamischen Staaten würden, wenn sie freie Wahlen hätten, Islamisten wählen.

Punkt 2:
Der Vorsitzende des Zentralrates, der Konvertit Dr. Axel Ayub Köhler, sagte, dass der Islam sowieso eine demokratische Religion ist. In islamischen Zeitschriften schreibt er aber das Gegenteil:

«In den klassischen islamischen Verfassungen ist von Demokratie, so wie sie in den modernen westlichen Staaten ausgeprägt ist, nichts zu spüren. Die klassischen islamischen Staatstheorien lehnen das Prinzip der Volkssouveränität ab. Die Abneigung gegenüber dem demokratisch-parlamentarischen System hat im Islam also eine begründete Tradition.
Der islamische Herrscher sollte am besten mittels Wahl bestimmt werden, erkannten schon die Staatsrechtler des goldenen islamischen Mittelaters. Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.»

Dr. Axel Köhler, Islam-Leitbilder, S. 32 f

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Selig die Belogenen!